Mit der soeben erschienen April-Ausgabe feiert das Freiburger Stadtmagazin chilli sein achtjähriges Bestehen.In der Printausgabe sind die Topgeschichten aus acht Jahren zu lesen, online gibt es heute eine kleine Chronik des Verlags.

 

Chronik 2004 bis 2008

 

April 2004: Die erste Ausgabe des Freiburger Stadtmagazins chilli erscheint. Die Startausgabe ist gratis, Promoteams verteilen das neue Magazin für Freiburg in der Innenstadt.

 

April 2005: Zum Einjährigen macht der Künstler Coek der Redaktion ein Überraschungsgeschenk und sprayt dem chilli eine eigene Graffiti-Wall am Rotteck-Gymnasium. chilli startet den Vertrieb in Freiburger Lokalen.

 

Juni 2005: chilli feiert im KAGAN. Zur Benefizparty kommt die Prominenz der Jungen Helden aus Berlin. Es kommen 6500 Euro für den Organspenderverein zusammen.

 

September 2005: chilli startet mit den Sonderheften, bringt thematische Schwerpunkte.

 

April 2006: chilli wird zwei Jahre alt und feiert den Geburtstag mit einer Titelgeschichte über zwei Bürgermeister aus Südbaden, die sich vor Gericht wegen eines Grundstücksgeschäfts verantworten müssen. Die spektakuläre Geschichte wird von mehreren baden-württembergischen Tageszeitungen aufgegriffen.

 

Juni 2006: chilli geht eine Kooperation mit dem Zentrum für Schlüsselqualifikationen der Universität Freiburg ein und gibt seither jedes Jahr Seminare über Magazin-Journalismus.

 

Juni 2007: Media Spectrum, eine Fachpublikation aus Wiesbaden, bewertet unter 184 deutschen Stadtmagazinen zwei positiv, weil sie in einem schwierigen Markt ungewöhnliche Wege gehen: bremen4u und das chilli aus Freiburg.

 

Oktober 2007: Mit der Nummer 33 macht das chilli auch einen grafischen Relaunch der Printausgabe. Das chilli kommt nun erwachsener, aufgeräumter daher.

 

Januar 2009: chilli-Chefredakteur Lars Bargmann steht als einziger aus dem Bereich Stadtmagazine auf der Nominierungsliste für die „Besten lokalen Chefredakteure 2008“ des Medium Magazins und sagt: „Wenn damit gemeint sein soll, dass man bundesweit gemerkt hat, dass hier in Freiburg eines der besten Stadtmagazine Deutschlands produziert wird, freue ich mich für unser tolles Team.“

 

April 2009: Das chilli wird fünf Jahre alt. Gefeiert wird mit 250 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Dreisam-Ufercafé.

 

September 2009: Der chilli-Verlag bringt mit dem f79 ein neues Schülermagazin für Südbaden heraus. Kurz danach gibt es schon zwei Nachahmer mit dem h20 und dem k24. Das f79 wird unter anderem von der Europäischen Union gefördert. Das f79 hat heute eine Auflage von 50.000 Exemplaren und erscheint vierteljährlich.

 

Juni 2010: Mit der 60. Ausgabe verabschiedet sich das chilli mit Wehmut aus dem Alten Posthof an der Zugtrasse Basel-Frankfurt. Der Posthof wird abgerissen. Die chillisten ziehen an die Unterwerkstraße – und sind auch da an den Gleisen.

 

März 2011: Die cultur.zeit wird geboren. Das Kulturmagazin fürs Dreiländereck erscheint mit einer Auflage von 35.000 Exemplaren seither vier Mal im Jahr.

 

Oktober 2011: Der völlig neu konzipierte Internetauftritt chilli-freiburg.de geht an den Start und erfreut sich seither auch in den sozialen Netzwerken einer wachsenden Leserschar.

 

Februar 2012: Das chilli wird teurer. Statt 2 Euro kostet das Stadtmagazin nun 2,50 Euro.

 

März 2012: Der chilli Freiburg Verlag bekommt beim Jobmotor-Wettbewerb in der Kategorie für kleine Unternehmen bis 19 Mitarbeitern den dritten Preis. Als Eine-Frau-Betrieb begonnen, beschäftigt der Verlag unter der Leitung von Michaela Moser heute zwölf festangestellte Mitarbeiter und ebenso viele Freie.

 

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