Im zarten Alten von 13 Jahren hat ihre Karriere begonnen, mittlerweile zählt Anne-Sophie Mutter zu den ganz Großen. In ihren Konzerten setzt die Geigen-Virtuosin auf ein außergewöhnliches Programm und stellt neben traditionellen Werken auch immer wieder Repertoire-Neuland vor. Kammermusik und orchestrale Werke stehen dabei gleichberechtigt nebeneinander.

 

In Freiburg spielt sie sowohl aus einer Sonate für Violine und Klavier von Béla Bartók als auch von Ludwig van Beethoven. Den zweiten Teil des Programms gestaltet sie mit Ottorini Respighis Violin-Sonate in h-Moll und Maurice Ravels „Tzigane – Rhapsodie für Violine und Klavier“.

 

Renommiertes Doppel: Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis. Bild / Lilian Birnbaum

Renommiertes Doppel: Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis. Bild / Lilian Birnbaum

 

Begleitet wird sie vom amerikanischen Pianisten Lambert Orkis, der sich einen ausgezeichneten Ruf als Kammermusiker erworben hat und auch für seine Interpretationen zeitgenössischer Werke und das Spielen auf historischen Instrumenten bekannt ist. Mutter und Orkis sind ein eingespieltes Team: Gemeinsam haben sie zahlreiche Werke für die Deutsche Grammophon eingespielt. Für ihre Interpretation der Beethoven-Sonaten erhielten die beiden sogar einen Grammy für die beste Kammermusik-Einspielung.

 

Konzerthaus, Freiburg
Anne-Sophie Mutter & Lambert Orkis
Donnerstag, 18. Juni, 20 Uhr

Info: www.karoevents.de