Freiburg ist weltweit als „Green City“ bekannt und so erstaunt es nicht, wenn sich hier auch die Kunst mit dem Thema Ökologie befasst. „Make active choices. Kunst und Ökologie: Wie tun?“ heißt daher eine Ausstellung, die morgen am 16. Mai, 19 Uhr, im Freiburger Museum für Neue Kunst eröffnet wird.

 

Bereits die Frage im Titel – WIE tun, statt WAS tun – soll zeigen, dass es weniger um einzelne Maßnahmen, als um die zugrundeliegende Haltung geht: Wie wollen wir in Zukunft (ressourcenschonend) leben?

 

Ausstellung Kunst und Ökologie

Kunst und Ökologie im Museum für Neue Kunst. Bild: Mika Rottenberg

 

Nationale und internationale Künstler bringen sich im Rahmen der Ausstellung in den aktuellen Diskurs ein, geben neue Impulse, infiltrieren, polemisieren und bieten Alternativen.

 

Urbane Gärtner gestalten zusammen mit Interessierten die Grünflächen des Museums und des Theaters. Das Theater Freiburg kooperiert mit einem Symposium und dem Planspiel „Regiodrom“, bei dem sich das Theater für 24 Stunden in ein interaktives Spielfeld verwandelt, auf dem der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit, Geld und Glück aufgezeigt werden soll.

 

Sonntags, 15 Uhr, lädt das Museum zum Ausstellungsrundgang ein (zwei Euro, zzgl. Eintritt), donnerstags um 12.30 Uhr, gibt es Kurzführungen zu einzelnen Künstlern mit Raum für Gespräche.

 

Infos:

 

Museum für Neue Kunst

Marienstraße 10a

79098 Freiburg

www.freiburg.de/museen

 

Ausstellung „Make active choices. Kunst und Ökologie: Wie tun?“

17. Mai bis 8. September

Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr

Eintritt: 7 Euro / erm. 5 Euro