Neue Projekte bei der Stuckert Wohnbau AG

So sieht erfolgreiches Wirken aus: Von 149 Studierenden-Apartments im Projekt The Fizz in Zähringen hat die Stuckert Wohnbau 130 an 110 neue Eigentümer bereits verkauft. In bevorzugter Lage in Herdern gibt es nur noch 3 von 27 Wohnungen. In Rheinfelden sind 15 von 47 Einheiten an einem kleinen See schon vor Baubeginn verkauft, in Gengenbach bauen die Gundelfinger 33 Wohnungen, in Neuenburg beginnt in diesen Tagen die Vermarktung von 27 zentral gelegenen Wohnungen, und in der Wiehremer Zasiusstraße befinden sich Vorstand Carlos Stuckert und Prokurist Aribert Frece in der Orientierungsphase, wie sich das Grundstück an der Maria-Hilf-Kirche künftig entwickeln wird.

Zeitlose Architektur, zentrale Lage: Mitten in Neuenburg entstehen bald 27 neue Wohnungen made by Stuckert.

 

Die umtriebige Geschäftsleitung in der Gundelfinger Gewerbestraße ist durchaus ein kleiner Konjunkturmotor. Allein 20 Millionen Euro steckte Stuckert ins viel zitierte Studentenprojekt The Fizz, das pünktlich zum 1. September nun bezugsfertig ist. „Wir haben eine exzellente Nachfrage, sind ja erst seit Juni in der Vermietung und werden das Projekt im September voll belegt haben“, erzählt Stuckert. Er und Frece suchen derzeit ein vergleichbares Grundstück, um so ein Erfolgskonzept sofort noch einmal umzusetzen.

 

Nur wenige Kilometer entfernt hat die Stuckert Wohnbau im hochpreisigen Segment attraktive Stadtvillen an der Sonnhalde, am Röteweg, an der Sebastian-Kneipp-Straße und am Rötebuckweg erstellt – und von 27 Wohnungen 24 schon verkauft. Im Röteweg 19 a ist – in Kooperation mit dem feinen Einrichtungshaus arenz wohnkultur – unlängst eine Musterwohnung eingerichtet worden. „Wir wollten unsere überdurch- schnittliche bauliche Qualität auch mal mit einer überdurchschnittlichen Inneneinrichtung kombinieren“, erzählt Stuckert. „Das ist eine Referenz auch für unsere kommenden Projekte“, so Frece, der derzeit mit dem Vertriebsstart für das neue Projekt Stadtleben in Neuenburg befasst ist. An der Ecke Freiburger und Müllheimer Straße entstehen in einem architektonisch klassischen Gebäude bald 27 Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen (von 53 bis 108 Quadratmeter) mit Fußbodenheizung, Dreifachverglasung, Balkonen, Dachterrassen oder kleinen Privatgärten, Tiefgarage, Parkettböden und großen Fensterflächen. Und das für durchschnittliche 3450 Euro pro Quadratmeter – was in Freiburg heutzutage nahezu unmöglich ist.

Innenhof: Beim Projekt Stadtleben zählt auch ein kleiner Quar- tiersplatz samt Kinderspielmöglichkeiten zur Grundausstattung.

 

Seit ihrer Gründung 1997 hat die Stuckert Wohnbau AG mehr als 2000 Eigentumswohnungen erstellt. Dabei wird es nicht bleiben: In Emmendingen kooperieren Stuckert und die Gewo GmbH mit dem örtlichen Rathaus beim Aufstellen eines neuen Bebauungsplans an der Kolmarsreuter Straße – wo bald der Startschuss für rund 180 neue Eigentumswohnungen gegeben werden soll. Auch das ein Bauvorhaben, das im regionalen Bauhandwerk viele Arbeitsplätze sichert.

 

Text: bar / Visualisierungen © Stuckert