Lange genug haben auch die Menschen in Deutschlands Stadt mit den meisten Sonnentagen auf eben diese gewartet. Aber so langsam lässt sich der heiße Stern wieder öfter blicken und die Menschen sehnen sich nach ihrem Lieblingsplatz im Freibad. Die Freiburger Freibäder gehen in diesem Jahr vorbereitet wie selten in die anstehende Badesaison: Im Strandbad dürfen sich die Gäste auf die runderneuerte Strandbar samt Sandstrand und den neuen Beach-Soccer-Platz freuen, zudem ist jetzt die neue Internetseite www.badeninfreiburg.de ans Netz gegangen.

Strandbad

 

Bereits Mitte April konnten die ersten Wasserratten sich im größten städtischen Freibad, dem Strandbad, ins kühle Nass stürzen. An den vereinzelten Tagen, die es während der kalten Frühlingsmonate geöffnet war, fühlte es sich im stets auf 20 Grad erwärmten Wasser nicht selten molliger an als draußen unter bewölktem Himmel. Fakt ist allerdings, dass die Bäder nur dann ihre Pforten öffnen, wenn die Außentemperatur mindestens der Wassertemperatur ebenbürtig ist.

Weil aber nicht jeder immer und überall Zugriff auf ein geeichtes Thermometer hat, kann man sich ab sofort auch ganz einfach auf www.badeninfreiburg.de informieren, ob die Lieblingsbadeanstalt offen ist oder nicht. Und nicht nur das, wie der Geschäftsführer der Regio Bäder GmbH, Ralf Klausmann, erklärt: „Mit dem neuen Internetauftritt geben wir einen umfassenden Überblick zur vielseitigen Freiburger Bäderwelt sowie das Kurs- und Eventangebot. Außerdem treten wir erstmals in einen aktiven Dialog mit dem Badegast.“ Nur eines kann das Internet noch nicht bieten: Das erfrischende Gefühl, wenn man vom Beckenrand – natürlich nur von da, wo es erlaubt ist – in die Fluten hüpft. Platsch.

Text: Felix Holm / Foto: Brigitte Sasse