Täglich steigen die Zahlen der Opfer, Häuser liegen in Trümmern und die Suche nach Überlebenden wird immer aussichtsloser. Seit dem verheerenden Himalaya-Erdbeben kann Nepal jede erdenkliche Hilfe gebrauchen. Dazu beitragen möchte das Buddhistische Zentrum in Freiburg. Am Samstag öffnet das Haus in der Stadtstraße 7 von 12 bis 17 Uhr seine Türen.

 

„Was ist Buddhismus? Was ist Meditation?“ – drei verschiedene Vorträge zum Thema Buddhismus klären offene Fragen und laden zum Gespräch ein. Außerdem besteht die Möglichkeit um 12.30 Uhr, 13.30 Uhr, 15.30 Uhr und 16.30 Uhr bei einer stille Meditation mit zumachen. Neben Kaffe und Kuchen gibt es als Highlight das Nationalgericht Dal, ein Brei aus Linsen, Erbsen und Bohnen.

 

Nepal

 

Wer mehr über die Lage in Nepal und die Hilfsmaßnahmen vor Ort erfahren möchte sollte sich gegen Nachmittag an der Stadtstraße 7 einfinden. Um 14 Uhr startet ein Interview mit dem Hilfsprojekt „Karmapa Health Care Project“. Die Spenden des Tages gehen direkt an die Organisation, die sich seit zehn Jahren für Nonnen, Mönche, Mittellose und aktuell für viele Kinder in Nepal einsetzt.

 

Eine nette Idee am Rande ist der Pendelservice. Für alle Besucher, die schon immer einmal in einer Rikscha sitzen wollten, steht eine solche am Ende der Kaiser-Joseph-Straße in Richtung Siegesdenkmal bereit, um sie bequem zum Buddhistischen Zentrum zu bringen.

 

Infos zur Hilfsorganisation & Spende: www.karmapa-healthcare.org

 

Text: Stella Krause / Bild: Karmapa Health Care