Der EHC Freiburg setzt sich von seinen Verfolgern in der Oberliga weiter ab: Vor knapp 2300 Fans bezwang der Klassenprimus mit Coach Leos Sulak die zweitplatzierten Bayreuth Tigers mit 4:2. Nikolas Linsenmaier traf zum 1:0 (8.), im zweiten Drittel trafen erneut nur die Gastgeber: Marc Wittfoth zum 2:0. Dass die Null bis dahin stand, das lag eindeutig am bärenstarken Wölfe-Schlussmann Christoph Mathis. Die packende Partie in Bildern hier.

Direkt nach Anpfiff erzielte dann Gästeangreifer Jozef Potac per Schlagschuss den Anschlusstreffer. Riesenjubel in der Franz-Siegel-Halle, als Enrico Saccomani nach 49 Minuten den alten Abstand wieder herstellte. Doch nur Sekunden später verkürzten die Oberfranken durch Ben Warda. Es wurde immer spannender: 90 Sekunden vor der Schlusssirene nahm Gästetrainer Sergej Wassmiller seinen Keeper runter, brachte einen sechsten Mann. Petr Haluza brach dann den Bann, als er wenige Sekunden vor der Schlusssirene das 4:2 machte. Hernach bestürmten die Wölfe ihren Goalie – den Matchwinner.