Zum Saisonende bei der Fanparty der Bundesligafußballer und am 5. Juli auf dem ZMF im Spiegelzelt – die Freiburger Band FATCAT gibt derzeit Vollgas. Im Gespräch mit chilli-Autor Felix Gieger erzählt Keyboarder Ferdi Klamt von Katzen, der Verbindung, welche die acht jungen Männer zum Sportclub haben, und lange Nächte in Freiburg.

Ferdi Klamt von FATCAT.
chilli: Im Januar hießt ihr noch Project Mayhem. Wurde eine Katze zum Bandmaskottchen oder wie kam es zu der Umbenennung?
FATCAT: Ein einzelnes Tier war nicht der Grund. Aber die Band hat mit der Zeit Zuwachs bekommen und dadurch sind auf jeden Fall auch unsere Sounds fetter geworden. Und da Katzen schlau, süß, eigensinnig und überall beliebt sind, war der Name FATCAT die logische Konsequenz.

chilli: Diese fetten Sounds habt ihr auch nach dem letzten Saisonspiel der Freiburger Fußballer vor 5000 Fans präsentiert. Was verbindet euch mit der Mannschaft?
FATCAT: Uns verbindet auf jeden Fall ein richtig erfolgreiches letztes Jahr, und als die Veranstalter der Fanparty bei uns angefragt haben, haben wir natürlich sehr gerne zugesagt. Vor so vielen Menschen zu spielen, macht einem Musiker einfach Freude.

chilli: In euren Liedern gehen die Nächte fast immer erst sehr spät zu Ende. In der Realität auch?
FATCAT: Das ist genau der Eindruck, den wir vermitteln wollen. Ich finde, dass Freiburg eine Stadt ist, in der viele auf handgemachte Musik zum Tanzen stehen und gerne auf Konzerte gehen. Unsere Songs sind daher auch eine Einladung an all diese Menschen, vorbeizukommen und mit uns die Nacht durchzufeiern, denn wir sind auf jeden Fall da.