OUT war in diesem Jahr jedenfalls das Baden in Freibädern. Ob’s am Wetter lag oder einfach nur daran, dass wir zunächst mit Fußballgucken und dann mit Titelfeiern (beides: IN!) okkupiert waren, darüber lässt sich trefflich streiten. Nicht aber über Geschmack. Den besten besitzt natürlich chilli-Trendchecker Felix Holm. Daher kann er auch in diesem Monat wieder profund behaupten, was en vogue ist und was nicht:

 

IN
IN: Zeigen, dass man (zu) viel Geld hat

„Kugelschreiber? Ist das Ihr Ernst? Ja sind wir denn ein ehrenamtlicher Verein?“ Ein Unternehmen, dem es gut geht, will das heutzutage zeigen. Werbegeschenkchen, wie es sie früher gab, sind nicht mehr. 2014 zeigt man, was man hat und produziert – naja – „tolle“ Erinnerungsstücke. So erhielten die knapp 70 Gäste der Einweihung des neuen Blockheizkraftwerks von Chiphersteller Micronas eine verspiegelte runde Scheibe mit einem großen Holzsockel. Wirklich: „toll“! Das „Teil“ steht jetzt bei uns im Büro, und wir freuen uns jeden Tag darüber. Auch wenn wir gerade mal wieder keinen Kugelschreiber zur Hand haben. IN!

 

 

 

OUT
OUT: Keine Medienstadt sein

Woran erkennt man eine Medien-Metropole? Richtig: Hier entsteht großes Fernsehen. Denken wir an Straßenfeger wie „Berlin – Tag & Nacht“ oder „Köln 50667“. Endlich ist auch Freiburg auf der Weltkarte des Unterhaltungsfernsehens aufgetaucht: Kein geringerer als Basti („Der Promieinrichter“) hat jüngst in Ihringen eine Folge eines noch nicht im Programm eingeplanten Formats abgedreht. Auch abgedreht: seine Gäste. Tatjana Gsell, Djamila Rowe und Yvonne Welke (alle aus der Kategorie: Busenwünderchen) sind dabei. Keine Starpower haben: OUT!

 

 

 

Fotos: fho, aiware presse