Herzlich willkommen zu einer Kompakt-Ausgabe von IN & OUT. In aller Kürze erfahren Sie hier, was nicht geht und was schon. Dieses Wissen ergießt chilli-Trend-Checker Felix Holm über die Seite. Aufgrund des knapp bemessenen Platzes will der dieses Mal nur „fho“ genannt werden. Obwohl Abkürzungen eigentlich OUT sind.

IN: Wurzelworte


Was „Ed Hardy“ in der Mode ist, ist „leider geil“ heute in der deutschen Sprache. Leute. Sagt doch einfach nur „geil“ oder noch besser „super“ oder „spitze“ und benutzt nicht alle dieselbe Phrase, nur weil irgendein Hip-Hopper sie euch in den Mund gelegt hat. Zurück zu den Wurzeln der Sprache, weg vom Mainstream. IN.

OUT: Müssen wann man will


„Das Ende ist nah“ – so lautet für Stausteher oft die letzte Hoffnung, zumindest wenn sie mal müssen. „Die Ente ist nah“ – das denken sich die, die eine Stauente besitzen. Die pinkeln nämlich im Auto. Geht’s noch? Es heißt nicht „Ich will mal“ sondern „Ich muss mal“. Und wer im Auto mit so was anfängt, der macht damit bald im Büro weiter. OUT.

Foto: ddp