Der EHC Freiburg bleibt auf der Siegerstraße: Auch die Eisbären Heilbronn mussten sich mit 3:4 dem Klassenbesten geschlagen geben. Immerhin bekamen die 1056 Zuschauer spannende Partie geboten. Christian Böcherer traf nach zehn Minuten zum 1:0, Kevin Kern nutzte ein Powerplay zum 2:0. Kurz vor der Drittelpause  nutzte Gästeakteur Alexander Weiß eine Fehlerkaskade der Freiburger zum überraschenden Anschlusstreffer. Nach torfreiem zweiten Drittel markierte Sascha Bernhardt zunächst den Ausgleich, Patrick Vozar brachte sein Team sieben Minuten vor dem Ende aber erneut in Front. Anton Bauer legte das 4:2 nach, aber traf vier Minuten vor der Schlusssirene wieder zum Anschluss. EHC-Coach Peter Salmik ob der Darbietungen wenig begeistert.