Von wegen “Streich der Woche”: Freiburgs beliebter Trainer, dessen Sätze nicht von ungefähr wöchentlich von den Kollegen der Badischen Zeitung im Videoblog geadelt werden, ist nominiert für den Fußballer-“Spruch des Jahres”. Diese Auszeichnung gewann im vergangenen Jahr kein geringerer als Memet Scholl, der unter deutschen sprücheklopfenden Balltretern wohl so etwas wie der Linonel Messi und Diego Maradona in Personalunion ist. Hier Streichs nominierte Sätze und der Satz, mit dem Mehmet Scholl in dieser Spielzeit antritt:

 

 

SC Freiburg vs FC Bayern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Man verändert sich immer, weil man ja Stoffwechsel hat. Man ist ja nicht tot.” 

Diesen Satz ließ Streich fallen, als er gefragt wurde, ob  sich bei ihm denn etwas verändert habe, seit er Cheftrainer geworden ist.

 

“Der eine holt Kraft aus dem Gebet, der andere aus der Badewanne.”

So lautete Streichs Fazit, zu seinen Ausführungen, wie er versuche, auf die Bedürfnisse einzelner Spieler einzugehen.

 

Auch Mehmet Scholl ist (natürlich) wieder nomniert. Dieses Mal, weil er über Louis van Gaal folgendes gesagt hat:

“Wenn er Postbote wäre, würde er meinen Hund beißen oder gleich aufessen.”

 

Diese und alle weiteren nominierten Sprüche finden Sie hier.