Auf der Geburtstagsfeier seines Vaters wird Markus ohne jede Vorwarnung schlagartig mit lange verdrängten Geschehnissen konfrontiert, die sich in seiner Kindheit ereigneten.

 

Als seine Mutter mit seinem kleinen Sohn Adam von der Toilette zurückkommt und dieser eine kleine Blessur an der Schläfe hat, erinnert er sich plötzlich an die Hände der Mutter auf seinem wehrlosen Kinderkörper. Und an die Vertuschung des Missbrauchs seitens des Vaters. Ein kluger Film zu einem Tabuthema.

 

Text: Erika Weisser

 

 

 

 

 

Die Hände meiner Mutter
Deutschland 2016
Regie: Florian Eichinger
Mit: Andreas Döhler, Jessica Schwarz u.a.
Studio: Lighthouse
Laufzeit: 101 Minuten
Preis: ca. 11 Euro