Eine Oma und ein Neo-Nazi sitzen im Wartezimmer. Die Oma schaut den Neo-Nazi einige Zeit intensiv vom kahlen Kopf bis zu den Springerstiefeln an und sagt dann: mehr lesen…
Eine Oma und ein Neo-Nazi sitzen im Wartezimmer. Die Oma schaut den Neo-Nazi einige Zeit intensiv vom kahlen Kopf bis zu den Springerstiefeln an und sagt dann: mehr lesen…
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
vor wenigen Wochen habe ich gesagt: In einem Jahr ist alles vergessen. Und das gilt auch für mich. Denn heute bin ich als Bundespräsident zurückgetreten. Die Stahlgewitter werden nur vorbeiziehen, wenn ich meinen Krieg in Schloss Bellevue beende und die Waffen strecke. Ich erkenne meine bedingungslose Kapitulation an.
Ich möchte mich bei meiner Erfinderin Angela Merkel entschuldigen.
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Zehn Punkte vorne die Liga ist wohl entschieden zugunsten der Mou-Maschine aus Madrid. Der Zweite Barcelona hat den Dritten Valencia abgewatscht, danach kommt lange nichts. Selbst der „Kicker“ hat fast schon verzweifelt geschrieben: „Spannung in Spanien: Wer wird Vierter?“ Spannung verspricht hier zu Lande nur noch der Königspokal. Ob jetzt der FC Barcelona im Finale im Mai seinen 26. Titel holt oder Gegner Athletic Bilbao mit seinem dann 25. Titel mit den Katalanen gleichzieht, das interessiert nur am Rande. Wichtiger ist die Frage: In welchem Stadion steigt die Party? Denn anders als etwa im benachbarten Portugal, wo schon immer das Pokalfinale im ansonsten verwaisten Estádio Nacional do Jamor ausgetragen wird, gibt es in Spanien immer einen anderen Austragungsort.
Vor vier Tagen jährte sich die Sturmflut von Hamburg, bei der 1962 über 300 Menschen zu Tode kamen, zum 50. Mal. Und wer war dabei? Natürlich der Star unserer wöchentlichen Videokolumne, Weltenbummler und Seefahrer Heinz Soucek. Der Freiburger Dosenkünstler berichtet, wie er die Folgen der Katastrophe erlebt hat, und wie er die Sturmflut überleben konnte – auf hoher See vor dem Hamburger Hafen. Heinz ab! mehr lesen…
Ich verlasse das Internet. Im Ernst. Google-docs, Dropbox, facebook, youtube, flickr – wie praktisch. Früher hat man Sachen per Mail verschickt. Heute wird alles irgendwo „hochgelegt“. Und dann? Dann muss man sich nur noch einloggen und hat freien Zugriff. Dass man zum Login allerdings Daten braucht, das wird einfach hingenommen. Natürlich braucht man Daten. Hallo, das Internet besteht aus nichts anderem. Die Sache mit den Einsen und Nullen halt.
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Elegantes Eiern
Da hat nun das Garten- und Tiefbauamt überraschend angekündigt, das Pflaster auf dem Münsterplatz zu glätten. Na fein, das freut nicht nur Menschen mit Behinderung, es ist endlich auch der Hoffnungsschimmer für alle Freiburgerinnen, in deren Schuhschränken das ein oder andere Paar High Heels aus dem Hause Louboutin oder Manolo Blahnik seit dem letzten Urlaub völlig unbeachtet zum Einstauben verurteilt ist.
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In der heutigen Ausgabe der Bewegtbild-Kolumne über das Leben und Denken des Freiburger Dosenkünstlers Heinz Soucek nimmt unser Protagonist Stellung zum Tod einer Mit-Künstlerin. Warum Sänger einen ungesunden Beruf haben und warum es einem kreativen Kopf wie Heinz dennoch gut geht, erfahrt ihr hier. Heinz ab!
Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit. Gilt fürs richtige Leben und erst recht für den Fußball. Nun ist es den kleinen Rackern Brooklyn, Romeo und Cruz ziemlich peinlich, was ihr Papi da tut. Das hat der ehemalige Star David Beckham (doch, da war mal was, sogar bei Real Madrid) via Presse jedem erzählt, der es nicht hören wollte. Papi „Becks“ ist seit kurzem in kurzen Buxen für den schwedischen Textildiscounter H&M zu sehen. Nein, keine Nobelmarke, sondern ein Label, das sich jeder Stehtribünen-Asi leisten kann. Hat er das überhaupt nötig, droht die Pleite? Eher nicht, seine silikonverstärkte Gattin Victoria schafft schließlich auch an (Parfum, Höschen, Lieder).
„De tal palo, tal astilla“, sagt der Spanier, wenn er das Äpfelchen meint, das nicht allzu weit von seinem Stamm auf den Boden kracht. Nun ist es im Fußball leider so, dass es zwar ohne Ende berühmte Brüder gibt (Kremers, Walter, de Boer, van der Kerkhof, etc.), den Söhnen die Schuhe des berühmten Papis jedoch meist etwas zu groß sind. Erinnern Sie sich an einen gewissen Stefan Beckenbauer? Eben. Der Sohn des Kaisers, Baujahr 1968, spielte in Offenbach, Saarbrücken und beim FC Grenchen in der dritten Schweizer Liga nie die erste Geige, sondern nur den Rumpelfuß. Heute darf er in Papis Verein die Jugend trainieren. Oder auch Jordi Cruyff. Der bekam zwar von Papa König Johan einen hübschen katalanischen Vornamen verpasst und durfte 41 Mal für den FC Barcelona auflaufen – ein richtig Großer wurde er jedoch nie.
Ja, der Titel dieser Ausgabe von “Heinz”, unserer wöchentlichen Videokolumne mit dem Freiburger Künstler Heinz Soucek, lässt Schlimmes ahnen. Aber, aber – glauben Sie wirklich, dass Heinz gewisse Grenzen überschreitet? Nur weil er etwa immer eine “Waffe” mit sich herum trägt? Oder weil er mal der Wirt mit den meisten Lokalverboten in Freiburg war? Oder etwa… aber sehen Sie selbst. Heinz ab!