Soeben ist die 27. Freiburger Automobil zu Ende gegangen. Sie hinterließ zufriedene Gesichter bei den Ausstellern. „Wenn das Jahr 2012 insgesamt sich so entwickelt wie die Freiburger Automobil, dann wird es ein gutes Autojahr, dass möglicherweise sogar 2011 leicht übertreffen könnte“, fasste Citroen-Händler Dieter Rüd zusammen, der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Autohäuser. Mehr als 20.000 Interessierte waren seit Freitag in den Messehallen. Hauptthema auf allen Ständen war die Frage nach den alternativen Antrieben. Hier wurden intensive Gespräche geführt. Oft, so Klaus Schömmel, Inhaber des Autohauses Nord, Vertreter der Marke Toyota, seien die vermeintlich hohen Preise für Hybrid- und andere alternativ angetrieben Fahrzeuge bemängelt worden. „Wenn man aber dem Kunden sachlich erläutert, was an Aufwand und Technik in so einem modernen Fahrzeug steckt, dann wird der scheinbar hohe Preis akzeptiert.“ Für Messechef Klaus W. Seilnacht ist Freiburg „eine ganz eigene Automobilmesse – sie ist Neuwagen-, Präsentations- und Verkaufsschau in einem. Nirgendwo bekommen die Firmen unmittelbar so klare Informationen über Kundenwünsche wie bei uns.“










