Je weiter der amerikanische Wahlkampf fortschreitet, umso skurrilere Züge nimmt er teilweise an. Einen Tag vor der Wahl geht es für viele schon lange nicht mehr um Politik. Die Süddeutsche Zeitung (!) befragt Promi-Friseur Udo Walz zum Styling der Gattinnen, die Zeitschrift Brigitte zeigt, wie man Oberarme à la Michelle Obama bekommt und das Politikmagazin Cicero klärt auf, wieso ein Footballspiel über den Wahlausgang entscheiden könnte. Das chilli hat nicht etwa vor, es besser zu machen und die Politik wieder in den Vordergrund zu rücken. Nein, wir zeigen, was es einen Tag vor der Wahl sonst noch Skurriles im Netz zu finden gibt.

 

Es ist bekannt, dass sich George Clooney, Madonna und Brad Pitt an der Wahlurne für Obama entscheiden werden. Promis wie Meat Loaf, Chuck Norris und Kid Rock werden ihre Stimme hingegen für Mitt Romney abgeben. Doch wie wird etwa in der bekannten Kleinstadt Springfield gewählt? Mr. Burns ist (wenig überraschend) für Romney, doch wie entscheidet sich Homer Simpson?

 

 

 

Zumindest die Deutschen haben ihre Wahlpräferenz schon eindeutig festgelegt. Laut einer Umfrage der Wochenzeitung Die Zeit gäben 85 Prozent der Deutschen ihre Stimme dem Amtsinhaber. Bei einer Umfrage des Magazins Stern gaben sogar 92 Prozent der Deutschen an, Obama zu wählen, wenn sie dürften. Für Romney hegen hingegen gerade einmal vier Prozent Sympathien.

 

 

 

 

Dass nicht nur die Medien die leichte Seite des Wahlkampfes sehen, sondern auch die Kandidaten selbst, haben sie bei einem Wohltätigkeitsabend der katholischen Kirche von New York bewiesen. Romney und Obama können nämlich nicht nur über den jeweils anderen, sondern auch über sich selbst lachenDie lustige Seite des Wahlkampfs.

 

Und was sie auch noch können, ist endlich einmal Klartext reden. Zugegeben, ein fleißiger Cutter hat hier deutlich nachgeholfen…