Es war die wohl aufsehenerregendste Wiedervereinigung der jüngeren Pop-Geschichte: Als Robbie Williams 2010 zu seiner ehemaligen Band Take That zurückkehrte, brachen das gemeinsame Album „Progress“ und die dazugehörige Tournee sämtliche Rekorde. Doch auch nach dem schönsten Wiedersehen braucht man irgendwann eine kleinere Pause. Die Engländer beschlossen, sich eine Auszeit zu nehmen. Mark Owen wollte eigentlich nichts tun – am Ende allerdings fand er sich doch in seinem Studio wieder und tüftelte an Songs. Mit „The Art Of Doing Nothing“ (VÖ: 7. Juni) veröffentlicht der 41-jährige Brite nun sein erstes Solo-Album nach acht Jahren. Im Interview spricht er über die Kunst des Nichtstuns, Kaninchen, Erfolg und den Tod.
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